So läuft die Zusammenarbeit ab

Eine Website entsteht am besten mit einem klaren Ablauf: kurze Abstimmungen, saubere Entscheidungen und Schritte, die später wartbar bleiben. Hier ist beschrieben, wie Projekte typischerweise aufgebaut sind – ohne Umwege und ohne Überraschungen.

Worum es geht

  • klare Struktur vor Design-Details
  • verständliche Abstimmung statt Fachbegriffe
  • Planbarkeit: was passiert wann – und wer liefert was zu

Ablauf

  1. Start: Anliegen, Ziel und Rahmen klären (kurz und konkret).
  2. Plan: Seitenstruktur und Inhalte ordnen – was gehört wohin?
  3. Inhalt: Texte/Bilder zusammentragen, Lücken erkennen, Prioritäten setzen.
  4. Umsetzung: Aufbau im CMS, Layout, Funktionen – sauber und nachvollziehbar.
  5. Feinschliff: Korrekturen, Tests, letzte Anpassungen vor dem Livegang.
  6. Betrieb: Betreuung nach Bedarf: Updates, Pflege, Weiterentwicklung.

Abstimmung & Korrekturen

Damit es zügig vorangeht, werden Korrekturen gebündelt: Feedback wird gesammelt, dann in einem Rutsch umgesetzt. So bleibt der Prozess ruhig – und es entsteht kein „Ping-Pong“ über viele Tage.

Was für einen guten Start hilft

  • Beispiele: 2–3 Websites, die gefallen (und gern auch welche, die nicht gefallen)
  • Inhalte: vorhandene Texte, Bilder, Logos – auch wenn noch nicht alles perfekt ist
  • Ziel: was soll die Website am Ende leisten? (Anfragen, Vertrauen, Information, Verkauf)

Nach dem Launch

Nach dem Livegang endet die Arbeit nicht automatisch. Je nach Bedarf kann Betreuung übernommen werden – für Updates, kleine Änderungen oder Weiterentwicklung. So bleibt der Webauftritt stabil und aktuell.