Werbung, die zur Situation passt
Neben dem klassischen Webauftritt entsteht Reichweite oft über mehrere Plattformen. Ob Instagram, Facebook, LinkedIn, Xing oder ein eigener YouTube-Kanal: Entscheidend ist nicht, „überall“ aktiv zu sein, sondern die passenden Kanäle sinnvoll zu kombinieren.
Worum es geht
Beratung hilft bei der Einordnung: Welche Maßnahmen passen zu Angebot, Region und Zielgruppe? Welche Budgets sind realistisch? Und welche Kanäle funktionieren erfahrungsgemäß besser – damit Maßnahmen nicht ins Leere laufen?
Erfahrung als Entscheidungsgrundlage
Die Beratung baut auf eine langjährige Erfahrung aus den elektronischen Medien in der Kampagnenplanung für Hörfunk auf und verbindet dieses Wissen mit dem heutigen digitalen Umfeld. So lassen sich Zielgruppen, Reichweite und Aufwand realistisch einschätzen – ohne Übertreibungen und ohne unrealistische Versprechen.
Was enthalten ist
- Einordnung von Kanälen: Social Media, Onlinewerbung, elektronische Medien oder Print
- Zielgruppen- und Angebotsabgleich: Wen soll was überzeugen – und warum?
- Budgetrahmen und Erwartungen realistisch bewerten (Reichweite, Aufwand, Nutzen)
- Auswahl des passenden Mediums bzw. der passenden Kombination – nachvollziehbar begründet
- Vorbereitung des Ziels: Angebotsseite/Landingpage, Kontaktweg, klare Botschaft
- Hinweise zur Aufbereitung von Inhalten: Was sollte gesagt werden – und was besser nicht?
- Optional: kompakter Maßnahmenplan für die nächsten Wochen (Prioritäten statt „100 Ideen“)
Ablauf
- Ziel: Ziel und Erfolgskriterium festlegen.
- Gruppe: Zielgruppe und Region schärfen.
- Medium: Kanäle auswählen (Social/Online, Radio, Print).
- Budget: Rahmen setzen und Erwartungen einordnen.
- Plan: Schritte priorisieren und Start festlegen.
Kerngeschäft Internet – keine Fullservice-Werbeagentur
Der Schwerpunkt liegt im Internet und beim Webauftritt. Beratung und Vorbereitung von Werbemaßnahmen sind ergänzend, damit Reichweite und Website zusammen funktionieren. Eine dauerhafte Kampagnensteuerung „wie eine Agentur“ ist nicht das Ziel.
Print als Ergänzung
Wenn Print im Einzelfall sinnvoll ist, kann es in die Planung einbezogen werden – zum Beispiel Anzeigenformate oder begleitende Werbemittel. Einzelne Gestaltungsbausteine wie Logo, Geschäftspapier oder Visitenkarte sind ebenfalls möglich. Der Fokus bleibt dabei klar digital.
Was bewusst nicht versprochen wird
- keine Garantie für Platzierungen, Leads oder Reichweiten
- keine dauerhafte Betreuung von Anzeigenkonten oder Social-Kampagnen „im Agenturmodus“
- kein Verkauf bestimmter Werbeprodukte
- keine Maßnahmen, die Aufwand erzeugen, aber nichts bringen



